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Archiv der Kategorie: Regionalentwicklung

Wo das große Geld zu finden ist

Der Untertitel dieses Blogs lautet “Alternativen zum System”. Heute wurde mir wieder vor Augen geführt, wie das System funktioniert. Und diese Kenntnis ist bedeutend, wenn man sich sein eigenes Ausstiegsszenario plant und natürlich umsetzt.

Wie funktioniert also unser Alltag? Das große Geld wird nicht mit der wirtschaftlichen Führung einer Unternehmung gemacht. Nein, es wird mit den für die Unternehmung notwendigen Kredite und mit der Immobilie selbst gemacht. Es geht nicht darum, beispielsweise ein Hotel zu errichten und es dann wirtschaftlich zu führen. Es geht darum, Kreditgeschäfte im Zuge der  Hotelerrichtung abzuwickeln und dann die Immobilie gewinnbringend zu verkaufen. Sprich, man führt es ein oder zwei Jahre und gibt es an einen neuen Betreiber weiter. Man lässt also das Geld für sich arbeiten.  Hier fließt die große Kohle, was natürlich umso bedenklicher ist, wenn die öffentliche Hand zur Errichtung der Immobilie mitzahlt. Read the rest of this entry »

 

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Jahresrückblick 2010 – Ein heißer Sommer

Schon die Monate zuvor war ich irgendwie von der Idee besessen, meine Arbeit mehr den Werten der Gemeinschaft zu widmen. Mehr drüber zu schreiben, was es im Bereich der Nachhaltigkeit und mit dem Leben in Einklang mit Planet Erde auf sich hat.

Die Auslöser dazu waren Interviews und mein persönliches Umfeld. Da führte ich im Februar des Jahres ein Gespräch mit Ronald O. Loveridge, dem Bürgermeister des südkalifornischen Riverside. Model Solar City – so nennt sich Riverside und produziert Solarstrom in der kalifornischen Wüste, was das Zeug hält. Über Green Buildings wollte man wieder nicht so viel sprechen. Schließlich ging es um die Energieproduktion. Und freilich, die Republikaner würden ein nachhaltiges Wirtschaften mit green jobs usw. immer wieder blockieren.

Ronald O. Loveridge, Bürgermeister von Riverside, CA in Wien bei der envietech 2010. Foto: AMW

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Der Tunnelblick des Geldes

“Jede einzelne kleine Reform oder Maßnahme ist für sich zu klein, um ein Umdenken in den Köpfen zu erreichen. Deshalb scheitern fast alle Zukunftsprojekte.” (Gunter Dueck, Aufbrechen. eichborn: 2010, S. 170.)

Traditionelles, Fisch und Seegrund schonendes Fischereihandwerk in Grundlsee zur Laichzeit des Seesaibling.

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Im Gasthaus diskutiert man leicht – die Praxis ist viel rauer.

Eine Gruppe von Leuten aus der Region, Politiker, Regionalentwickler, Philosophen und Medienleute, trafen sich vergangenen Freitag in Neukirchen im Kammerlanderstall zur Diskussion. Das Thema: Regionalentwicklung und Erfahrungswissen. Eingeladen hatte dazu der Verein TAURISKA, der die Ideologie Leopold Kohrs pflegt. Ganz in seinem Sinn war das Motto des Abends der “Gasthausdialog”.

Thomas Nothegger - der Junge Wilde in der Kitzbüheler Politik

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Geschrieben von - November 16, 2010 in Nachhaltigkeit, Politik, Regionalentwicklung

 

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Dankbar für Sponsoring von Waldviertler Schuh…

…und für die Unterstützung von so vielen Seiten zu meiner Arbeit.

Wir starten am 22. Oktober 2010 bei der Zukunftsakademie SPES  in Schlierbach zum Thema “Gesellschaft im Wandel – Schauplätze der Nachhaltigkeit”. Dieser Vortrag findet um 19.00 Uhr im Pavillon der SPES statt und widmet sich den Fragen, wo Nachhaltigkeit aktuell diskutiert wird, ob  dieses Thema überhaupt in das aktuelle System passt, und welche Ansätze in der Praxis derzeit wirklich funktionieren. Ein spannender Abend rund um eine bessere Welt und bessere Zukunft.

 

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Leopold-Kohr Preis geht an Friedensforscher Senghaas

Der Leopold-Kohr-Preis wird für soziale, kulturelle und ökonomische Projekte, die der Philosophie Leopold Kohrs entsprechen, verliehen. Folgende drei Kernaussagen Leopold Kohrs sollen sich in den Projekten und Werken zentral wiederfinden: 1. Das menschliche Maß: Überschaubarkeit – Persönlichkeit – Nachhaltigkeit; 2. Entwicklung ohne Hilfe: Eigenständigkeit – Selbstachtung – Selbstversorgung; 3. Durch Entschleunigung zum Erfolg: Humor – Autonomie und Gemeinsamkeit – Vielfalt. Der Förderpreis erging an den Verein ”fairkehr”. Read the rest of this entry »

 

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“Tohum” – Lebensmittel und ländliche Entwicklung

Beti Minkin, die in der Türkei geboren und aufgewachsen ist, wurde für den One World Award 2010 nominiert. Ihr Verdienst ist die Anatolien-Stiftung, mit der sie alte Sorten und traditionelle Lebensmittel und Lebensstile bewahren hilft. “Tohum” ist eine Lebensmittelmarke und bedeutet im Türkischen  ”Samen” . Beti Minkin engagiert sich seit den 1990er Jahren für ganzheitliche Projekte in Regionen, deren Artenvielfalt bedroht ist.

Beti Minkin (links) im Gespräch mit Vandana Shiva, die in der Jury des OWA sitzt.

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Bildstrecke auf Facebook zum August 2010 von PROJEKT LIFE

Hier ein paar Impressionen von den Aktivitäten, die im August für PROJEKT LIFE bereits erfolgt sind. Es geht am Wochenende weiter mit Vorbesprechungen für ein gemeinsames Projekt mit Leuten von der Uni Salzburg, dem Beratungsunternehmen Consalis und einer Location im Salzkammergut… es geht um ein Wissensprojekt, bei dem PROJEKT LIFE den internationalen Kontext herstellen soll.

http://www.facebook.com/photo.php?id=1740854770&pid=325187#!/album.php?aid=18502&id=1740854770&page=2

 

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