RSS

Archiv für den Monat August 2011

People do not strive for greed and profit

… they strive for love & peace, for “stop global warming” and all those human things which Martina McBride sings about…

 

 

 
Hinterlasse einen Kommentar

Geschrieben von - August 21, 2011 in Bewusstsein, Zukunft

 

Schlagwörter: , ,

When I think at punks I don´t think permaculture

Was für ein Engagement…. “When I think at punks I don´t think vegetarism, I don´t think permaculture” but here it is! Enjoy!

 
Hinterlasse einen Kommentar

Geschrieben von - August 21, 2011 in Permakultur

 

Schlagwörter: , , ,

Was für ein Link – Finnsland!

Schaut euch das mal an. Und der Global Village Construction Set ist genau in der Philosophy von Frithjof Bergmann.

Ich fand die Seite, weil einer meiner Blog-Leser diesen Blog schreibt. Ich denke, wir werden es schaffen, eine neue Welt zu bauen, mit all diesen tollen Leuten, die sich mit Downshifting auseinander setzen, mit Alternativen zum herkömmlichen System. Schaut einfach rein und freut euch und ich danke Oliver für den Link und seine Arbeit!

http://www.finnsland.net/blog/ - alles hier gefunden…

 

 

 
Hinterlasse einen Kommentar

Geschrieben von - August 21, 2011 in Wissen, Zukunft

 

Schlagwörter: , ,

Plastik überall

Gestern war mein erster Tag eines Lebens ohne Plastik. Ich ging meine Sachen durch und musste feststellen, dass wir alles, was nur irgendwie möglich ist, in Plastik verpacken. Selbst ein Küchengerät, das aus Plastik besteht, ist in eine Plastikhülle verpackt. Und wenn ich Tee zubereite, muss ich wahrhaben, dass manche Teesorten, auch wenn sie Bio sind, die Teabags in Plastik (Aromahüllen) verpacken.

Am kuriosesten erscheint mir, dass ich gewisse Lebensmittel nicht mehr kaufen kann, weil es sie nur noch in Plastik verpackt gibt. Und selbst die Tageshygiene wird zum Problem: Zahnpasta, Zahnbürste, Kosmetika (auch wenn sie aus Pflanzen hergestellt sind und keine Erdölprodukte, wie die meisten am Markt) sind in Plastik verpackt.

Außerdem sind günstigeres Obst und Gemüse zumeist in Plastik verpackt, die teuren Sachen sind als lose Ware angeboten. Und wenn die Tasse mit Zucchini oder Tomaten angeboten wird, ist diese in Plastik gehüllt. Nur noch wenige Sorten Yoghurt gibt es im Glas, Milch überhaupt nicht mehr und so geht´s weiter.

Ich werde also eine Liste an unüberwindbaren Hindernissen zusammenbringen, denn in manchen Fällen lässt sich der Konsum von Plastik nicht vermeiden. Im Wohnhaus meines Apartments gibt es beispielsweise keine Trennung von Biomüll und anderem Müll. Alles muss im Plastiksack verpackt in den Container geworfen werden.

Im Übrigen bekomme ich auch ein Problem mit dem Lagern von Lebensmitteln. Alles, was ich an Plastikgefäßen etc. besitze, werde ich natürlich weiter verwenden, denn es ist ja schon mal da und produziert worden. Aber für Brot und Zwiebel usw. muss ich auf die alten Lagerungsmethoden zurückgreifen. Deswegen werde ich mir eine Brotdose zulegen – morgen gibt es einen Flohmarkt in einem Nachbarort. Mal sehen, ob ich eine finde. Vergangenes Wochenende erstand ich am Flohmarkt einen Zwiebeltopf aus Ton und einen Mehlkrug, ebenfalls aus Ton mit einem Korkverschluss.

Weshalb ich solche Sachen auf Flohmärkten kaufe? Weil schon Energie für deren Erzeugung aufgewendet wurde, sie noch in Ordnung und benützbar sind und das wiederum die Ressourcen schont. Flohmärkte haben etwas von Tauschen und Teilen.

 
1 Kommentar

Geschrieben von - August 20, 2011 in Nachhaltigkeit, Plastik

 

Schlagwörter: , , , ,

Plastiksackerl Ade!

Gestern schrieb ich etwas zum nötigen Selbstengagement. Morgen starte ich ein weiteres Projekt im Rahmen von PROJEKT LIFE und Simple Leben.
Ich möchte ohne Plastiksackerl und Plastikverpackungen leben. Einfach dieses Erdölprodukt so weit wie möglich vermeiden.
Wer mitmachen möchte um hier die Erfahrungen dazu gemeinsam auszutauschen, ist herzlich eingeladen.
Jedenfalls weiß ich, dass das eine Herausforderung wird.

Zur Erinnerung um die Problematik und Einstimmung könnt ihr euch den folgenden Film dazu ansehen.

 
Hinterlasse einen Kommentar

Geschrieben von - August 18, 2011 in Uncategorized

 

Schlagwörter: , , , , , , ,

Es geht nur mit Selbst-Engagement

Kurzes Fazit zu den PROJEKT LIFE Recherchen.

a.) Nachhaltigkeit (=Kreislaufwirtschaft) verträgt sich nicht mit Wachstumszwang eines liberalen Marktes und hat keinen Platz im herkömmlichen System.

b.) Eigene Ausstiegsszenarien müssen geplant und umgesetzt werden. Nur der Einzelne kann, in Gemeinschaft mit Gleichgesinnten, einen wirklichen Wandel hin zum nachhaltigen Lebensstil bewirken. Nachhaltigkeit aus Profitgründen ist keine Nachhaltigkeit für Mutter Erde, weil die Ergebnisse dieser Nachhaltigkeit dem Gewinnstreben eines Unternehmens dienen. Darin liegt auch das Problem, denn Kapitalismus, der auf Wachstum und Effizienz ausgelegt ist, in allem, was möglich ist, eine Ressource oder einen Rohstoff für die Produktion und unternehmerische Handeln sieht.

c.) Damit muss Nachhaltigkeit als Begriff völlig neu definiert werden. Dieser ist viel zu schwammig und wird von Kritikern als völlig unzureichend bezeichnet. Nachhaltigkeit ist, die Welt besser zu verlassen, als man sie vorgefunden hat. Nachhaltigkeit ist, sich um sauberes Wasser, reine Luft, fruchtbare Böden, gesunde Nahrungsmittel, grüne Wälder, lebenswerte Städte und Wohnplätze, eine sinngebende Arbeit, Respekt, Toleranz, Frieden und Nächstenliebe zu kümmern. Würden wir das jeder von uns tun, und sich derartiger Aufgaben widmen, würde die Welt ein wenig anders aussehen.

d.) Wir müssen die uns zur Verfügung stehende Technik für eben diese Form von Nachhaltigkeit wie im Punkt c. beschrieben verwenden. Technik darf nicht dafür verwendet werden, Profite zu steigern und Wege zu finden, die Ressourcen und Rohstoffe auszubeuten. Technik soll uns den Alltag erleichtern, damit wir unsere Talente entwickeln können und uns entfalten.

e.) Wir müssen völlig neue Bildungssysteme erschaffen, mit denen es uns  möglich wird, unsere Talente zu entwickeln und zu fördern. Mit denen wir Respekt und Toleranz üben und Freude ins Lernen bringen. Gerald Hüther ist so ein Neurowissenschafter, der darüber schon viele Vorträge und Bücher geschrieben hat. Eine neue Form der Bildung bedarf auch einer völlig neuen Ethik des gemeinsamen Handelns; Kooperationen müssen belohnt werden, Verdrängung und Wettbewerb haben ausgedient und erzeugen nur Sieger und Verlierer.

f.) Wir müssen aufhören, Arbeit als existenzsichernde Beschäftigung in unserem Alltag anzusehen. Arbeit ist der Ausdruck von Talenten. Denn wir leben und das ist Existenzberechtigung genug. Deshalb dürfen auch kein Geld für jene Dinge verlangen, ohne die wir nicht leben könnten. Nahrungsmittel, Wasser, Energie, Wohnen müssen frei sein – so will es die Utopie einer neuen Gesellschaft. So werden wir frei, uns mit jenen Dingen zu beschäftigen, die unser Menschsein und unsere ethische Entwicklung erst zu fördern vermag.

g.) Und zu guter letzt müssen wir uns zusammenfinden, um diese Ideen und Utopien weiter zu denken und sie in die Realität zu bringen. Wir müssen den Mut haben, einfach die alten Strukturen zu verlassen. Damit meine ich das Geld, die Zinswirtschaft, Schulden, Profitgier, ein Euro Jobs, Kriege, Armut und übermäßigen Reichtum, die aktuelle Form von Demokratie, welche nur den Wirtschaftsmächtigen dient und eine neue Ethik der Gemeinschaft.

 
Hinterlasse einen Kommentar

Geschrieben von - August 17, 2011 in Zukunft

 

Wuppertal Institut wählt PROJEKT LIFE als Beispiel für Nachhaltigkeit

Meine Arbeit ist vom UNEP/Wuppertal Institute Collaborating Centre on
Sustainable Consumption and Production (CSCP) als eine  von 60 innovativen Projektideen in Deutschland ausgewählt worden und wird auf der Webseite  http://nachhaltig-leben.ning.com/ präsentiert.

PROJEKT LIFE wurde als gutes Beispiel ausgewählt und soll damit, so die Organisation dieses Wettbewerbes, bekannter gemacht werden.

Ich bedanke mich dafür und freue mich sehr, dass meine Arbeit auf diese Art auch auf wissenschaftlicher Ebene gewürdigt wird.

 
Hinterlasse einen Kommentar

Geschrieben von - August 17, 2011 in Auszeichnungen, Uncategorized, Wettbewerb

 

Schlagwörter: , , ,

Alternativen

Nun zum aktuellen Stand jener Alternativen zum System, die ich gerade erprobe.

a.) keine Kredite mehr, frei von Zinsgeld den Alltag bestreiten. Das bedeutet auch auf Zinsgewinne zu verzichten und Geld nicht dafür zu verwenden, es für sich arbeiten zu lassen. Denn dieses Zinsgeld ist das Spielgeld der Banken, welches sie in Form von Krediten dann vermehren (man nennt das Geldschöpfung) und damit neue Abhängigkeiten schaffen.

b.) Konsum jener Güter, die fairtrade gehandelt und produziert werden, ökologisch produzierte Ware bevorzugen, regionale Ware bevorzugen. Konsum nur jener Dinge, die für den Alltag nötig sind und den Ausdruck der eigenen Lebensaufgabe ermöglichen.

c.) Einer Arbeit nachgehen, die man moralisch und ethisch vertreten kann. Arbeit, die anderen Menschen schadet und der Gemeinschaft nicht dienlich ist, einschränken bzw. völlig ausschließen.

d.) Sich der persönlichen Entwicklung widmen und für die Gemeinschaft engagieren. Persönliche, spirituelle Entwicklung als Teil der alltäglichen Existenz integrieren. Manche üben Yoga, ich meditiere und bilde mich, bewege mich in freier Natur, wenn es möglich ist. Außerdem schreibe ich für The Intelligence www.theintelligence.de , weil dort kritischer Journalismus erlaubt ist.

e.) Und vielleicht das Wichtigste… die eigene Träume bewahren und an ihnen arbeiten. Wer zu träumen verlernt hat, der hat aufgehört zu leben.

 
Hinterlasse einen Kommentar

Geschrieben von - August 15, 2011 in Bewusstsein

 

Neue Modelle entwickeln und erproben

In der jüngsten Vergangenheit häufen sich Bloggereinträge, Artikelverweise auf Facebook und Reportagen auch in den Mainstreammedien, welche das gegenwärtige Wirtschaftssystem und seine Auswirkungen auf die Gesellschaft kritisieren.

Es gehört jetzt dazu, sich über die Möglichkeiten eines neuen Miteinanders zu informieren. Weg vom Profitstreben mit den lebensnotwendigen Gütern wie Nahrungsmittel, Grund und Boden, Wasser, Energie und Wärme. Wir müssen zu einer neuen Ethik und einem neuen Selbstverständnis, weg vom Untertanmachen hin zum Kooperieren, im Umgang mit uns und dem Planeten Erde finden. Patenlösungen gibt es keine, weil wir am Beginn dieses Prozesses stehen.

Einige von uns werden sich mit neuen Ethiken und des Miteinanders beschäftigen, Gesellschaftsformen entwickeln und diese erproben. Andere wiederum entwickeln neue Formen der Energiegewinnung frei von Profit und wieder andere erproben das Erzeugen von Lebensmitteln und das Bewahren von sauberem Wasser für alle Menschen.

Wir müssen diese neue Gesellschaft und das neue Miteinander groß träumen. Denn die Gegenseite ist auch groß und mächtig, weil sie die menschliche Gesellschaft zu beherrschen versucht. Dies auch in vielen Teilen dieser Welt auf Basis von Neid, Gier und Ausgrenzung Andersdenkender tut.

Beginnen wir also damit – ich für meinen Teil habe wieder ein Welttagebuch losgelassen – im Juli erhielt dieses ein Freund in Weng bei Admont. Wo sich dieses Welttagebuch aktuell befindet? Ich hoffe, es geht seinen Weg hinaus zu den Menschen.

 

 

 

 

 

 
Hinterlasse einen Kommentar

Geschrieben von - August 15, 2011 in Arbeit, Bewusstsein, Uncategorized

 
 
Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.