…it is local and organic… It is the Brooklyn Grange, and much more than Guerilla Gardening.
Enjoy! And have a nice weekend!
…it is local and organic… It is the Brooklyn Grange, and much more than Guerilla Gardening.
Enjoy! And have a nice weekend!
Eine kurze Wochenend-Info will ich euch hier nicht vorenthalten.
Die Schweizer Initiative “Public Eye” nominiert jährlich die schwarzen Schafe in der Nachhaltigkeitsbranche.
Die aktuelle Liste für die heurige Nominierung findet ihr hier unter diesem Link. Da sind Firmen wie die Maschinenfabrik Andritz genauso enthalten wie Coca Cola, Monsanto und andere nette Zeit(Eid-)genossen.
Zusammenkommen, Inspiration aus dem Spruch des Tages schöpfen, Infos austauschen und – dann erst zu arbeiten beginnen. Das ist SEKEM, die biodynamische Landwirtschaft am Rand der Sinai-Wüste eines in Österreich studierten Chemie-Technikers namens Ibrahim Abouleish. Die heutige SEKEM-Gruppe beschäftigt 1.500 Menschen, erzeugt nach biodynamischen Methoden frische Lebensmittel, Gemüse, Naturmedizin und Tees, und ist Pionier im Anbau von Biobaumwolle.
Beti Minkin, die in der Türkei geboren und aufgewachsen ist, wurde für den One World Award 2010 nominiert. Ihr Verdienst ist die Anatolien-Stiftung, mit der sie alte Sorten und traditionelle Lebensmittel und Lebensstile bewahren hilft. “Tohum” ist eine Lebensmittelmarke und bedeutet im Türkischen ”Samen” . Beti Minkin engagiert sich seit den 1990er Jahren für ganzheitliche Projekte in Regionen, deren Artenvielfalt bedroht ist.
Am vergangenen Freitag wurde der zweite One World Award in Legau/Allgäu von der Firma Rapunzel verliehen. Der Preis ging heuer an Hans Herren, Rachel Agola und die Biovision Stiftung in Kenai und der Schweiz. Rachel Agola eröffnete ihre Dankesrede mit den Worten: “Ich bin Rachel Agola, Bäuerin aus Kenia und Mutter von fünf Kindern.”
A simple solution, a pot in pot system, for an electricity free refrigerator.
See more here: http://permaculture.org.au/2008/08/11/a-refrigerator-that-runs-without-electricity/
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Ein Topf in Topf System ermöglicht einen Kühlschrank, der keinen Strom benötigt. Achtung, Text in Englisch, und folgt den Bildern, die sich selbst erklären:
http://permaculture.org.au/2008/08/11/a-refrigerator-that-runs-without-electricity/
Another TED-Video about the four dilemmas this planet Earth has: Human Growth, Climate, Ecosystems loss dilemma and Surprise. Johan Rockstrom: “We are in a precarious situation!” And he says that, a list of Best-Practise Examples how we can go with this highly needed challenge into a sustainable future is one of the things we can do. PROJEKT LIFE is such a collector to extend the knowledge of a sustainable lifestyle.
PROJEKT LIFE will take part of the One World Award this weekend, taking interviews with the nominated people and the awarded one. And full english version of this blog is planned to start with November 2010. Enjoy the first steps in this direction with the video here!
Watch this impressiv speech about what is worth to live. And what the Happy Planet Index is. Enjoy!
Video file found on Stuttgart Salon – see here on linklist right sidebar!
…danke herzlichst, lieber Thomas, für das Kennenlernen und gemeinsam Sein auf der Ars Electronica.
Ich linke mal zu deinem Blog mit den interessanten Gedanken einer neuen Gesellschaft, Arbeit, Kultur.
http://mobility-of-mind.org/blog4/
Neue Arbeit in Form von Biolandbau inmitten der US-amerikanischen Metropole Detroit. Hier ein Video über das Thema Selbstversorgung mit Lebensmittel als Antwort auf hoffnunglose Arbeitslosigkeit, über das Frithjof Bergmann auf der Ars Electronica berichtet hat.
Detroit ist eine der ärmsten Städte der USA, öffentliches Land liegt brach, Häuser verfallen. Urbane Landwirtschaft ermöglicht Obst und Gemüse biologisch auf Brachflächen und Hinterhöfen anzubauen. Wer meint, uns ginge das alles hier nichts an, der irrt. Jeder zehnte österreichische Erwerbstätige ist bereits Working Poor. Gerade hier könnte eigene Landwirtschaft helfen, Versorgung mit gesundem Obst und Gemüse zu gewährleisten. Und – was in den USA passiert, kommt auch nach Europa. Beispiel Wupperthal ist pleite, die innenstädtischen Geschäftsflächen schließen, in München klagen Menschen über extrem hohe Lebenshaltungskosten (Studenten benötigen rund 830 Euro im Monat nur fürs Wohnen, Studienkosten und Lebensmittel).
Armut in Österreich betrifft vor allem Frauen und Alleinerzieherinnen oder alleinstehende Alte. Sie existiert hinter vorgehaltener Hand vor allem am Land, weil dort darf man nicht arm sein! Gerade hier nehmen Eltern Kredite für Schulveranstaltungen ihrer Kinder auf, wenn diese Ausflüge oder Klassenfahrten machen. Aus dem Grazer Raum hört man, dass für Autoservice Kleinkredite um 300,00 Euro aufgenommen werden, weil diese scheinbar geringe Menge Geld schlichtweg fehlt. Und alle haben getrimmte Gärten – voll mit Ziersträuchern und Verzicht auf Gemüse -, oder Grünflächen liegen brach. Diese Ambivalenz soll uns zeigen, dass wir von gepflegter Optik nicht leben können. Urbane Permakultur wäre eine Antwort. Mehr dazu demnächst hier auf dem Blog. Jetzt aber das Video aus der ARTE Reportage.
Das Video ist noch bis zum 18. September online und eine Reportage von ARTE. Danke Jörg, für diesen Link!
http://videos.arte.tv/de/videos/arte_reportage-3416470.html